[ Zur Hauptnavigation springen ]

[ Zur Servicenavigation springen ]

[ Zum Inhalt springen ]

[ Zu den aktuellen Meldungen springen ]

[ Zum Infomaterial springen ]


Navigation:

Aktuelle Meldungen:

Inhalt:

Herbsttreffen am 30. November 2009

Wichtige Stichworte bei der Weiterentwicklung der Kommunikationtions- und Informationssysteme werden 2010 sicher auch die Internet-Telefonie, Systeme zur automatischen Auswertung von Geschäftsdaten und Produktvideos sein. Davon waren jedenfalls die 30 Teilnehmer des IT-Netzwerktreffens am 30. November bei der Applied Security GmbH in Stockstadt überzeugt.

„Die Internettelefonie wird in recht kurzer Zeit für viele Telekommunikationsdienstleister zu einem Massenmarkt werden“, so Daniel Karadza von der C+ITEC AG in Hösbach. Durch den rasanten Ausbau der Datennetze könnten schon seit einigen Jahren Daten kostengünstig über das Internet verschickt werden. Noch einen Schritt weiter geht man mit der Kombination von Daten- und Sprachnetzen („Unified Communications). Die Idee ist bestechend einfach, die Umsetzung ungleich komplexer: Unified Communications will Daten- und Sprachnetze, Kommunikationswege wie E-Mail oder Videokonferenzen, unterschiedliche Endgeräte wie PCs, Notebooks oder Mobiltelefone und nicht zuletzt IT-Anwendungen in Echtzeit vereinen. Mitarbeiter wären somit komfortabel und auf jede nur mögliche Art erreichbar und könnten je nach Situation das gerade passende Medium wählen, ohne sich Gedanken über die technischen Voraussetzungen machen zu müssen.

Per Knopfdruck alle möglichen Unternehmensdaten zusammenstellen und sichtbar machen – auch wenn sie in ganz unterschiedlichen Programmen gespeichert sind-, das wünscht sich so mancher Manager. Dabei helfen „Business-Intelligence-Programme“, so Andre Hirschberg von der Cristie Data Products GmbH in Niedernberg. Die heutigen BI-Plattformen führen Geschäftsdaten aus allen Unternehmensbereichen sowie weiterer wichtiger Datenquellen – wie zum Beispiel Marktdaten – automatisch zusammen und stellen sie strukturiert, anwenderorientiert und nach Wunsch auch graphisch aufbereitet zur Verfügung.

„Es gibt viele Möglichkeiten für ein Produkt oder eine Dienstleistung zu werben, die einfachste und effektivste ist, es für sich selbst sprechen zu lassen“, so Jürgen Votava von JVID Internetdienstleistungen in Haibach. Genau dafür gibt es z. B. Produktvideos. Sie stellen vor, gehen ins Detail, nennen Vorzüge, Anwendungsgebiete und Leistungsdaten – sie zeigen das Produkt im Bild, beschreiben es zusätzlich mit Worten und heben Merkmale und Features hervor.

Themen 2010

  • Cloud-Computing
  • Twitter, Wikis, Web 2.0
  • CRM- und ERP-Systeme
  • Zusammenarbeit mit dem Softwarecluster RheinMainNeckar?
  • „Summer-School“ mit der Hochschule Aschaffenburg
  • E-Business-Tage
  • Dialog mit der Hochschule Aschaffenburg
 
 

[Zum Seitenanfang]