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IT-Netz-Treffen am 31. Januar 2011

Die Datenmengen im Unternehmen wachsen. Es entstehen hohe Kosten, wenn die Daten im Betrieb verbleiben. Spezialisten rechnen vor, dass „leasen statt kaufen“ auch bei der IT-Hardware und –Software einen Vorteil bringen könnte. Aber sind die Daten auch dann sicher, wenn sie nicht mehr auf dem eigenen Rechner in der Firma liegen? Im Oktober 2010 wurde das Projekt „MainCloud“ in Frankfurt ins Leben gerufen, das von der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt begleitet wird.

Beim Treffen des IT-Netzes Bayerischer Untermain am 31. Januar berichtete Professor Wolfgang König, der dort die Professur für Betriebswirtschaftslehre inne hat, über den derzeitigen Stand des Projektes und die weiteren Planungen. Bei einem Rechenzentrum in „greifbarer“ Nähe zum Unternehmen, sei die Akzeptanz größer als bei einem weltweit tätigen Anbieter.

Wer Cloud Computing nutzt, muss nur noch für die Zeit bezahlen, in der die Software tatsächlich gebraucht wird, und nicht mehr teure Softwarepakete im Unternehmen vorhalten. Durch das Auslagern von Daten müssen keine Speicherkapazitäten vorgehalten werden. Dies führt wiederum zu einer Senkung der Energiekosten im Betrieb und dadurch zu mehr Wettbewerbsfähigkeit.

Abgerundet wurde das Thema durch den Vortrag von Professor Eberhard Schott von der Hochschule Aschaffenburg, der sich mit den ökonomischen Herausforderungen des Cloud Computings befasste.

Vorträge

Impulsvortrag zur FrankfurtCloud - Professor Dr. Wolfgang König

Download koenig_internet.pdf - 1 MB

Ökonomische Herausforderungen des Cloud-Computings - Professor Dr. Eberhard Schott

Download schott_internet.pdf - 511 kB

 
 

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